Der Verein

meko e.V. ist ein Netzwerk von Medienpädagogen und -pädagoginnen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Medienbildung und -kompetenz in allen Altersgruppen zu fördern. Dieses Ziel verfolgen wir mit verschiedenen Angeboten wie Workshops, Lehrgängen und Arbeitsmaterialien.

Die Organisation des Vereins erfolgt ehrenamtlich. Damit wir auch eigene Projekte auf die Beine stellen können und unsere technischen Möglichkeiten und Ausrüstung erweitern und erneuern können, sind wir auch auf Sponsoring und Spenden angewiesen. Daher freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung sehr. Wenn auch Sie uns unterstützen wollen freuen wir uns über ihre Spenden auf folgendes Konto:

Inhaber: meko e.V.
IBAN: DE87 8105 3272 0641 0280 08
BIC: NOLADE21MDG
Institut: Stadtsparkasse Magdeburg
Verwendungszweck: Freie Spende

Auf Anfrage an kontakt@meko-ev.de stellen wir Ihnen gern eine Spendenquittung aus.

Unser Vorstand

(von Links nach Rechts: Daniel Maurer, David Rox, Marcel Pauli, Susann Frömmer)

Unsere Satzung

(vereinsrechtliche Vorschriften und steuerlich notwendige Bestimmungen)

  • § 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

§1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen “meko“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“

§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Magdeburg. Der Verein wurde am 28.07.2014 errichtet.

§ 1 Nr. 4 Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§1 Nr. 5 Der Verein ist in das Vereinsregister unter Nummer 4089 beim Amtsgericht Stendal eingetragen.

  • § 2 Zweck des Vereins

§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Bereicherung, Koordinierung und Förderung der medienpädagogischen Landschaft. Der Verein setzt sich das Ziel Kompetenzen und Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit mediengestützten Projekten im schulischen und außerschulischen Bereich zu fördern. Neben Organisation, sowie Durchführung von Workshops und Veranstaltungen, versteht sich der medienpädagogische Verein ebenso als Kommunikations-Netzwerk zwischen Interessierten und fachlich orientierten Einrichtungen. Durch die Vermittlung von Lern- und Bildungsangeboten sollen u.a. die Bereiche Medienkritik, Medienkunde, Mediengestaltung und Mediennutzung gestärkt werden.

§ 2 Nr. 2 Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

  • § 3 Gemeinnützigkeit

§ 3 Nr. 1 Der Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.

§3 Nr. 2 Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins sind ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke zu verwenden. Eine Überschussausschüttung erfolgt nicht.

§ 3 Nr. 3 Niemand darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 3 Nr. 4 Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Auflösung eines Mitgliedsvereins erfolgt keine Rückerstattung eingebrachter Vermögenswerte.

  • § 4 Erwerb der Mitgliedschaft

§ 4 Nr. 1 Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.

§ 4 Nr. 2 Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist.

§ 4 Nr. 3 Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.

  • § 5 Beendigung der Mitgliedschaft

§ 5 Nr. 1 Die Mitgliedschaft endet

  • a) mit dem Tod des Mitglieds,
  • b) durch freiwilligen Austritt,
  • c) durch Streichung von der Mitgliederliste,
  • d) durch Ausschluss aus dem Verein.

§ 5 Nr. 2 Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zulässig. Bereits gezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.

§ 5 Nr. 3 Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

§ 5 Nr. 4 Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.

  1. § 6 Mitgliedsbeiträge

§ 6 Nr. 1 Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

  • § 7 Organe des Vereins

§ 7 Nr. 1 Die Organe des Vereins sind:

  • a) der Vorstand
  • b) die Mitgliederversammlung
  • § 8 Der Vorstand

§ 8 Nr. 1 Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus

  • a) der/dem 1. Vorsitzenden
  • b) der/dem 2. Vorsitzenden
  • c) der/dem 3. Vorsitzenden
  • d) der/dem Kassenwart/in

§8 Nr. 2 Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten.

§ 8 Nr. 3 Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§ 8 Nr. 4 Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins.

Er hat folgende Aufgaben:

  • – Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  • – Abschluss und Kündigung von Verträgen, welche zur Erfüllung des Vereinszweckes notwendig sind
  • – Festlegung einer Geschäftsordnung.

§ 8 Nr. 5 Der Vorstand übt seine Tätigkeiten vorrangig ehrenamtlich aus.

§ 8 Nr. 6 Der Vorstand kann eine/n Geschäftsführer/in bestellen.

§ 8 Nr. 7 Der Vorstand des Vereins kann eine Aufwandsentschädigung erhalten, deren Höhe die Mitgliederversammlung festlegt.

  • § 9 Amtsdauer des Vorstands

§ 9 Nr. 1 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.

§ 9 Nr. 2 Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

  • § 10 Beschlussfassung des Vorstands

§ 10 Nr. 1 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter die/der 1. Vorsitzende oder die/der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

§ 10 Nr. 2 Die Vorstandssitzung leitet die/der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit die/der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

§ 10 Nr. 3 Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

§ 11 Die Mitgliederversammlung

§ 11 Nr. 1 In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied – auch Ehrenmitglieder – eine Stimme.

§ 11 Nr. 2 Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, Entlastung des Vorstandes nach Vorlegung der Jahresrechnung.
  • b) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages.
  • c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
  • d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
  • e) Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  • f) Mitwirkung bei Problemlösungen.
  • g) Beschlussfassung über die Finanzordnung.
  • h) Beschlussfassung über den Haushaltsplan.

§ 11 Nr. 3 Die Mitgliederversammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

  • § 12 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

§ 12 Nr. 1 Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

  • § 13 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

§ 13 Nr. 1 Die Mitgliederversammlung wird von der/dem 1. Vorsitzenden, bei deren/dessen Verhinderung von der/dem 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.

§ 13 Nr. 2 Das Protokoll wird von einem, vom Versammlungsleiter bestimmten Protokollführer geführt.

§ 13 Nr. 3 Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

§ 13 Nr. 4 Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.

§ 13 Nr. 5 Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

§ 13 Nr. 6 Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.

§ 13 Nr. 7 Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

§ 13 Nr. 8 Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

  • § 14 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

§ 14 Nr. 1 Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

§ 15 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

§ 15 Nr. 1 Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12, und 13 entsprechend.

  • § 16 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

§ 16 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt,  sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

§ 16 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verein

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Verband junger Medienmacher Sachsen-Anhalt
PSF 1442
39004 Magdeburg

Landesbüro Magdeburg
Gareisstraße 15
39106 Magdeburg

der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

  • § 17 Kassenprüfer/in

§ 17 Nr. 1 Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von jeweils einem Jahr eine/n Kassenprüfer/in und einen Beisitz des Kassenprüfers, die nicht dem Vorstand angehören.

§ 17 Nr. 2 Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Ausgaben und Einnahmen des Vereins auf Übereinstimmung mit der Satzung des Vereins und den gesetzlichen Bestimmungen zu prüfen und die Buchhaltung und -führung, sowie die Einhaltung der Beitrags- und Finanzordnung zu kontrollieren.

 

Diese Satzung wurde am 15.12.2014 beschlossen und tritt nunmehr an die Stelle der Gründungssatzung vom 28.07.2014.